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Fahrradrundtour um Erfurt
Tour und Text von Holger Schmidt Informationen zum und Radtouren vom Autor

Fahrradrundtour um Erfurt

Diese Tour hatte ich schon lange vor aber bis zum September 2010, hatte es irgendwie nie gepasst.
Das Wetter ist super und ich beschließe endlich meinen Wunsch in Taten umzusetzen.
Es sollte nicht ganz einfach werden, da ich mir das Ziel gesetzt hatte alle Brücken (auch die Unterführungen) der beiden Autobahnen A71/A4 und der Umgehungsstraße (Konrad-Adenauer-Str.) zu überqueren oder durchzufahren.
Die Bedingung dabei war, dass ich nach Möglichkeit nicht zurückfahre also keine Teilstrecke zweimal gefahren wird.
Grob hatte ich mich schon informiert aber ob das alles so funktionieren wird, blieb abzuwarten.

Mein Startpunkt ist im Norden von Erfurt am "Ilvesgehofener Platz".
Dieser befindet sich kurz vor dem Ende der "Magdeburger Allee" Richtung Norden.
Ich schwinge mich aufs Rad und fahre nach Norden zur Kreuzung "Magdeburger Allee-Salinenstraße".
Da biege ich rechts auf die Salinenstraße ein und folge dieser bis diese auf die Bunsenstraße trifft.
Da geht es links über die Eisenbahnbrücke bis zur Kreuzung "Bunsenstraße-Schwerborner Straße".
Es geht da rechter Hand auf die "Schwerborner Straße". Dieser folge ich bis zur "Stotternheimer Chaussee".
Kurz vor dieser Einmündung überfahre ich die erste Brücke meiner Brückentour. Diese überquert als "K52" die "Konrad-Adenauer-Straße" an den Schwerborner Seen.

Die erste Autobahnbrücke liegt linker Hand nach der Auffahrt auf die "Stotternheimer Chaussee".
Ich winke den Autofahrern von der Brücke aus zu und trete wieder in die Pedale.
Allerdings nicht sehr, da es von der Brücke bergab geht. Vorsicht, denn um zur nächsten Brücke zu gelangen, biegt man nach ca. 100 m links auf den Wirtschaftsweg ein.
Ich folge dem ausgefahrenen Weg und stehe auch schon nach kurzem bergauf auf der 2. Autobahnbrücke.
Hier verweile ich nicht, sondern fahre gleich weiter entlang der Autobahn und einem See bis zur Bahnstrecke.
Da rolle ich durch die Brücke und folge der Bahn bis zum Ende des nächsten Sees.
Dort wird rechts eingebogen und dem Seeufer gefolgt bis ich erneut auf der "Stotternheimer Chaussee" treffe.
Von hier aus geht es Richtung Stotternheim. Dies muss sein, da man die Bahn in Stotternheim überqueren kann.
Ich folge der Straße bis ich an die "Erfurter Landstraße" gelange.
Hier hätte man Gelegenheit vom Rad zu steigen und sich eine Erfrischung mittels Eis zu gönnen.

Nun tritt man kräftiger in die Pedale und folgt der Straße nach Erfurt die nächsten 3 km.
An der Autobahnbrücke, die unterquert wird, biegt mein Weg rechts nach der Autobahnabfahrt auf das Feld ein.
Ich fahre ca. 200 m auf dem Feldweg und biege wiederum rechts ab und gelange somit auf die nächste Brücke.
Diese wird zügig hinter sich gelassen. Der Feldweg führt mich auf die Straße zwischen Stotternheim und Mittelhausen.
Zum nächsten Teilziel gelangt man, indem links nach Mittelhausen abgebogen wird. Es geht beschwingt voran und die Beine treten von ganz allein, da die Brücke auf der ich bald stehen werden schon in Sichtweite ist.
Ich gelange dahin, indem ich in die "Untere Querstraße" einbiege.
Dieser folge ich bis zu einer Gabelung. Da nehme ich den linken Weg "Auf der Stiede" und halte mich weiterhin immer links bis ich auch schon die A71 überquere.
Geschwind geht es den kleine Hang hinunter und folge dem Feldweg nach Erfurt.
Wenn es nicht mehr geradeaus weitergeht, wird 2x rechts abgebogen und der Autobahn erneut zugestrebt.
Nach deren Überquerung gelange ich wieder auf den Weg "Auf der Stiede" und halte mich an der nächsten Gabelung immer links bis ich in den "Obermühlenweg" einbiege.
Diesen folge ich immer schön an den Einfamilienhäusern entlang bis zur "Erfurter Straße".
Hier wird nach links Richtung "Globus" gefahren. An der Autobahn angelangt geht es wiederum nach links bis zu einem Bach.
Da kann man die A71 unterqueren. Den Weg folge ich weiter und gelange ins Gewerbegebiet "Erfurt-Mittelhausen.
Ich rolle die "Alte Mittelhäuser Straße" Richtung Erfurt um bei der nächsten Gelegenheit auf den Autobahnzubringer "August-Röbing-Straße" einzubiegen und der Autobahn erneut zuzustreben.
Auf der Brücke angekommen sieht man den "Globus" von einer anderen Seite.
Ich überlege, ob ich mir etwas zu trinken holen sollte, entscheide mich aber dagegen, da ich noch etwas habe.
Die Brücke ist der Kilometer 25 meiner Fahrt.

Weiter geht es bis zur "Kühnhäuser Straße". Da angelangt, rechts halten und nach Kühnhausen bis zum Schuhgeschäft "Reno" kräftig in die Pedale treten.
Am Schuhgeschäft biege ich in den "Geraradweg" Richtung Autobahn ein, da zwei weitere Unterführungen auf mich warten.
Ich kenne diese beiden Unterführungen recht gut und weiß dass ich bald wieder an dieser Einbiegung stehen werde.
Also auf geht es. Ich folge dem Radweg, unterquere die Autobahn und bleibe danach immer an der A71 bis an der "Gera".
Von da geht es zurück bis "Reno". An der "Kühnhäuser Straße" gilt das gleiche Prinzip wie die letzten Kilometer immer links halten.
Es wird die "Gera" überquert und an der zweiten Möglichkeit rechts zu fahren, geht es den Feldweg weiter bis zur "Sondershäuser Straße".
Das nächste Ziel sieht man von da aus schon. Ist man auf der Brücke, sollte man ruhig mal vom Rad steigen und sich diesen interessanten Knoten mal genauer betrachten.
Hier sind gleich 3 Einzelbauwerke in einem zusammengefasst. Einmal die Autobahnauffahrt B4/A71, dann die Brücke der alten B4 auf der man steht und zur linken Seite die Autobahnüberquerung der "Gera", durch die man vor noch nicht einmal 5 Minuten durchgefahren ist.

Die kleine Pause tat ganz gut, so dass es weitergehen kann.
Denn die ersten größeren Herausforderungen sind nicht mehr weit und sogar schon zu sehen, wenn man nach rechts schaut.
Das sollte einen allerdings nicht entmutigen. Ich steige aufs Rad und rolle Erfurt-Gispersleben entgegen.
Sollte man vielleicht doch eine Stärkung benötigen, kann man in Gispersleben in die "Anklamer Straße" und dann in die "Gubener Straße" abbiegen und bei "Jimies" ein wirklich hervorragendes Eis zu genießen.
Ich mache dass nach der Tour und fahre deshalb weiter die "Sondershäuser Straße" entlang bis ich in den "Scheidelmantelweg" abbiege.
Dieser Weg führt mich hinaus in die Felder. Vorher wird noch die B4 überquert.

Die Sonne scheint und ich genieße die frische Luft. Rolle so dahin und muss an der Kreuzung nach rechts zur Autobahn abbiegen.
Der Weg führt mich an die nächste Durchquerung und in Richtung Tiefthal.
Das bedeutet, dass ich nach der Durchquerung mich halb links halten muss um nach ca. 400 m wiederum links zur A71 zu fahren.
Es geht erneut durch den Highway. Auf der anderen Seite geht es 90 Grad nach rechts und den Anstieg hoch bis auf die Brücke.
Von da aus hat man einen herrlichen Blick auf Erfurt. Dies entschädigt auf alle Fälle für den vergossen Schweiß.
Allerdings ist das noch nicht das Ende des Anstieges. Es geht auf der anderen Seite ca. einen Kilometer weiter bis zur "Schaderoder Straße".
Wenn man da auf der Brücke steht, hat man es erst einmal geschafft. Die Seite wird erneut gewechselt und man hat jetzt ca. 25 km fröhliches dahingleiten mit Abfahrten vor sich.
Das gibt einen doch gleich wieder neue Kraft um bis zum nächsten Anstieg zu kommen.

Das nächste Ziel in Form einer weiteren Brücke kann man auch schon sehen. Also los geht es und der nächste Feldweg rechts ist meine.
Der führt parallel zur großen Straße und ich gelange so zur Brücke. Diese wird flott überwunden.
Danach links und der Autobahn folgend bis zur "Zimmerchausee". Auf dieser geht es über die Brücke und an der nächsten Gelegenheit rechts bis nach Bindersleben allerdings nicht hinein.
Dabei ist wiederum zu beachten, dass man immer die Gelegenheiten nutzt um rechts abzubiegen damit einen die fällige Brücke nicht entgeht.
Man überquert die Autobahn erneut und muss sich nun wieder links halten. Dadurch erreicht man die A71 erneut.
Nach der Überquerung wird es etwas kompliziert. Ich strebe wiederum Bindersleben zu und muss am Ende der Baumreihe spitz links auf den Feldweg biegen.
Diesem folge ich bis zu den Landelichtern des Erfurter Flughafens. Hier rechts bis zur Straße.
Auf der Straße wiederum rechts bis zur "Gottstetter Landstraße". Rechts auf diese einbiegen und erneut bis zur Autobahn.
Auf der anderen Seite die nächste Gelegenheit nutzen um nach links in den Wirtschaftsweg abzubiegen und der Autobahn zu folgen.
Es wird ein kleiner Bach überquert. Das ist nun eine der beiden nicht genutzten Durchfahrten, da es sonst Schwierigkeiten mit dem kommenden Eckpunkt geben würde.
Ich denke aber, dass das zu verschmerzen ist.

Der nächste Zielpunkt wartet schon und man ist auch recht bald da. Seitenwechsel ist angesagt.
Leider kann man nicht gleich wieder rechts an der A71 lang, da das eine Sackgasse ist. Man muss schon mit dem Feldweg vorlieb nehmen, der einen weg vom breiten Straßenstreifen führt.
Nach ca. 800 m kann man dann rechts in den Feldweg rein, um dann bei "IKEA" an die B7 zu gelangen.
IKEA ist natürlich immer eine Pause wert. Also steige ich ab und hole mir eine Kleinigkeit.

Nach der Pause und 55 km in den Beinen, fast die Hälfte, geht es mit neuer Energie weiter.
Man muss mit dem Rad auf die B7, deshalb Vorsicht walten lassen. Die Brücke wird überquert und an der nächsten Möglichkeit links auf den Wirtschaftsweg biegen.
Recht bald wechselt man erneut die Autobahnseite. Nun ist wiederum sich rechts halten angesagt.
Der Weg führt mich an die Autobahn und an dieser entlang bis zum nächsten Seitenwechsel. Nach dem rechtsabbiegen komme ich an einem See vorbei, überquere den ICE-Tunnel (Gelegenheit sich die Einfahrt mal anzuschauen) und muss rechts auf den Feldweg weiter.
Es geht mit erhöhter Geschwindigkeit ins Tal hinab. Dabei unterquert man die ICE- und Autobahnbrücke bei Ingersleben.
Nach einem kleinen Anstieg und der darauf folgenden Abfahrt ist der Ort auch schon erreicht.
Die Bahnstrecke muss unterquert werden und danach wird der "Frankenthalstraße" und der "Eckardsgasse" gefolgt.
Es geht links in die "Karl-Marx-Straße", dann gleich rechts in die "Holzbergstraße" und links in den Weg "Der Anger" bis zur "Alperstedt" weiter.
Nach der Brücke wiederum links und den Berg hinauf zur Autobahn. Dieser wird entlang geradelt um bald schon das Seitenwechsledich-Spiel fortzusetzen.
Nun gibt es bis zum "Erfurter Kreuz" immer 2 Brücken zu überwinden, da die ICE-Strecke (Erfurt-Nürnberg) neben der A71 verläuft.
Meine Route führt mich nun immer weiter Richtung A4 mit dem schon erwähnten Seitenwechseln.
Nach der dritten ICE-Überquerung geht es ins Tal hinein und gleich wieder gerade aus dem Berg hinauf.
Oben angelangt hat man den nächsten Eckpunkt erreicht. Von hier aus hat man einen super Blick auf das Autobahnkreuz und auf Molsdorf mit dem "Molsdorfer Schloß".
Im Molsdorfer Schloss wär eine erneute Gelegenheit eine Pause einzulegen. Die Schlossführung ist zu empfehlen.
Aber ehe es so weit ist, sind noch 2 Brücken abzuharken.

Dies geschieht indem man den Berg hinunter rollt und auf die Straße rechts einbiegt, durch die Brücke rauscht und kurz danach links in den Weg abbiegt.
Der führt bis zum "Geraradweg". Hier wieder links und durch die Brücke zurück zur Straße.
Nun geht es nach Molsdorf und der eventuellen Pause zu. Ich lasse das Schloss links liegen und biege in die Straße "An der Gerabrücke" ein.
Die Brücke wird mit einen kräftigen Schwung überradelt um danach gerade aus den Berg hoch zu fahren.
An der ersten Windmühle muss ich dann rechts um durch die A4 zu gelangen. Es geht den Berg hinauf und gleich wieder runter bis nach Eischleben.
Da biegt man dann links auf die B4 und strebt Waltersleben entgegen. Kurz nach der Brückendurchfahrt geht es nach der Ampel links auf den Wirtschaftsweg.
Auf diesem rollt man nach Waltersleben ein und bleibt auf der "alten Chausee" bis man rechts nach Eckstedt in die Straße "Am Wiesengrund" einbiegen muss.
Um an die Autobahn zu gelangen, ist es jetzt wieder erforderlich einen Anstieg zu nehmen. Dieser beginnt mit der Unterquerung der B4.

Nach 100 m geht es rechts den Weg hinein und an die A4. Diese unterquert man und folgt den Weg entlang der Autobahn indem man sich links hält.
Die Brücke ist auch recht bald erreicht und die folgende ist in Sichtweite.
Um dahin zu gelangen, folgt man den Feldweg bis Eckstedt und biegt da scharf rechts auf die Straße ein.
Diese bringt mich zurück an die A4. Nach der Überwindung der Brücke strebe ich Bechstedt-Wagd entgegen.
Ich fahre auf der "Egstedter Straße" ins Dorf ein und biege auf die Straße "Zur Eichleite" ab um am Ende des Dorfes den Wirtschaftsweg zur Autobahn zu nehmen.
Diese wird unterquert und danach links abgebogen. Nun rolle ich weiter mit dem Ziel nach Egstedt zu gelangen und an der "Forststraße" raus zu kommen.
Hier wird nach rechts abgebogen und bis zum Forsthaus getreten. Am Forsthaus biegt man rechts ab und gleich wieder links in den Wald hinein.
Und schon steht man auf der Holzbrücke. Hier sollte man sich auch die Zeit nehmen abzusteigen und den Autos zuzuschauen.
Wenn man dabei genau aufpasst, merkt man wie die Brücke unter dem Luftdruck der Autos wackelt. Das ist ein eigenartiges Gefühl.

Nach einer Weile schwinge ich mich wieder auf mein Rad und setze meine Erkundungstour fort.
Im Wald muss man etwas aufpassen, dass man den richtigen Weg findet. Auf alle Fälle muss man sich links halten um an den Waldrand zu kommen.
Hat man das geschafft, geht es wiederum nach links bis zur Straße. Da angelangt, ist erneut eine links "Drehung" erforderlich.
Das Rad rollt nun von ganz alleine und erreicht die vorletzte Autobahnbrücke meiner Rundreise um Erfurt.
Diese wird überfahren und an der nächsten Abbiegung rechts, verlässt man die Straße. Es geht den Hauptweg entlang bis zu einer Kreuzung.
Hier fährt man gerade aus weiter um nach 50 m rechts in den Pfad einzubiegen. Auf diesem gelangt man auf die L2156, die mich nach Schellroda bringt.
Bis dahin unterquere man zum letzten Mal die A4. In Schellroda radelt man in Richtung Klettbach.
Aber Achtung in der darauffolgenden Kurve geht es gerade aus aufs Feld hinaus. Ich folge dem Weg bis zur Autobahn und stehe wiederum vor einer Durchführung.
Diese wird nicht genommen, da man sonst die Autobahnbrücke "Erfurt-Ost" von der falschen Seite anfährt.
Diese Brücke ist wiederum ein Wendepunkt. Deshalb fahre ich nur in die Unterführung hinein und wende gleich wieder.
Nun ist es nur noch ein Kilometer und dich stehe am östlichen Eckpunkt meiner Tour.
Allerdings steige ich hier nicht vom Rad da es eine Hauptstraße ist und des keinen geeigneten Platz dafür gibt.
Das schöne ist, dass es von hier aus nur noch bergab geht. Das Schlechte, man muss auf der Straße bis an die Umgehung bleiben und das sind immerhin 12 km.
Eine Alternative wäre, dass man bis zur Gaststätte Haarberg rollt und von da aus nach Roda und dann nach Erfurt.
Das mache ich nicht, sondern trete kräftig in die Pedalen. Da es wie gesagt nur bergab geht überwindet man die 12 km recht flott.

Die Umgehung beginnt an der 3 Ampel von der Brücke aus gesehen. Hier biegt man auf den Radweg ab. Und gelangt nach Urbich.
An der Kreuzung fährt man rechts den Berg ins Dorf hinab um an der nächsten linken Straßenabbiegung ins Wohngebiet zu rollen.
Man folgt der Straße bis man kurz nach der langgestreckten Kurve linker Hand eine Schutzgeländer sieht. Da muss man einbiegen.
Auf diesem Wirtschaftsweg erreicht man Linderbach. Die Kreuzung überquert man und fährt rechts in Richtung Erfurt weiter.
Da gibt es noch einen kleinen Anstieg bei dem man die Umgehungsstraße unterquert.
Oben angekommen biegt man an der Ampelkreuzung nach rechts ein und folgt dem Hauptweg an die "Konrad-Adenauer-Straße".
Da angekommen steht man auch schon auf der ICE-Brücke. Von hier aus fährt man links runter und durch fährt die Brücke.
Weiter gerade aus bis man an eine Kreuzung gelangt. An der biege man links ab und steht schon bald auf der nächsten Brücke.
Die winzige Steigung nimmt man gelassen hin und biegt rechts ab. Man fährt an der Siedlung "Ringelberg" entlang bis zur "Erfurter Straße".
Nun nach rechts und die vorletzte Brücke wird durchquert.

Nach der Durchfahrt geht es links über die Straße. Ich folge den Feldweg und muss nach ca. 2 km links und gleich wieder rechts abbiegen.
Hier geht es ein letztes Mal einen Anstieg hoch. Nach weiteren 1,5 km wird links abgebogen und dann steht man auf der letzten mit dem Rad zu befahrenen Brücke.
Ich steige ab und lasse den Blick in die Landschaft schweifen. Man hat einen schönen Blick auf Erfurt und die Baggerseen.
Nach einer Weile setze ich meine Füße wieder auf die Pedalen und gebe Schwung.
Das Rad rollt den Hang hinunter und an der Zubringerstraße entlang bis ich an der Bunsenstraße, erste rechte Abbiegung, anlange.
Hier überquere ich die Straße und setze meine Weg auf dem Feldweg (Johannesflurweg) fort bis ich an die "Salzstraße" gelange.
Auf der "Salzstraße" halte ich mich rechts und folge dieser bis zur Bahnlinie.
Hier entschließe ich mich zur "Salinenstraße" zu fahren, da die Bahn zu überqueren und gleich links auf der "Neusißstraße" weiterzufahren.
Ich folge der "Friedrich-Engels-Straße" stadteinwärts und biege dann in die "Stollbergstraße" ein.
Diese endet am "Ilvesgehofener Platz" wo ich gestartet bin. Hier steige ich glücklich vom Rad und sage in Gedanken: "Schön dich wieder zu sehen!"

Fazit

Die Tour führt entlang der Autobahnen A71/A4 und der Umgehungsstraße "Konrad-Adenauer-Straße".
Mein Ziel ist es wechselseitig alle Brücken und Durchführungen zu befahren ohne ein Teilstück 2 Mal zu benutzen.
Dadurch wird die Route sehr interessant und abwechslungsreich. Sie ist allerdings teilweise auch anstrengend.
Man muss ständig aufpassen, dass man die richtigen Wege nimmt.
Desweitern sollte man nicht ohne Vorbereitung das ganze angehen.
Eine Karte muss dabei sein und man sollte auf dieser die Brücken und Durchführungen gekennzeichnet haben.
Das Schöne an der Strecke ist, dass man an jedem Punkt einsteigen und ebenfalls aussteigen kann.
Es gibt einige Möglichkeiten zum Rasten, Stotternheim, Gispersleben, IKEA, Ingersleben, Molsdorf, Forsthaus.

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