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Eifel - Saar - Vogesen - Bodensee - Donau-Radtour
Tour und Text von F.Jürgen Gensicke Informationen zum und Radtouren vom Autor

Touren-Tagesplanung:

25 Tage ohne Abreisetag
abzüglich 8 Ruhetage
macht 17 Tage zum Radeln

Detailliertere Tourenbeschreibung:

17.07.2004
Schon früh morgens ging es am Aachener Bahnhof los. Um 9:53Uhr startete der Zug von Aachen nach Jünkerath mit Umstieg in Köln.
Um kurz vor 13Uhr erreichten wir planmäßig Jünkerath. Der Bahnhof in Jünkerath ist für Radler vollkommen ungeeignet. Dort müßen die steilen Treppen der Bahnhofsunterführung bewältigt werden.
Nach einer Stärkung mit Müsliriegeln ging es los, den die erste (kurze) Etappe nach Gerolstein mußte bei leichtem Nieselregen bewältigt werden.
Die Strecke ist schön und gut ausgeschildert.
Den von uns anvisierten Campingplatz auf dem Hügel in Gerolstein haben wir nicht gefunden, als wir der Campingplatzbeschilderung folgten. Stattdessen landeten wir in Müllenborn, auf einem kleinen ruhigen Campingplatz, 4km ausserhalb von Gerolstein.
Das Abends heftig einsetzende Gewitter bewegte uns nicht zur frühzeitigen Aufgabe unseres Vorhabens.

18.07.2004
Um 7:30Uhr ging der Wecker (in diesem Urlaub Standardweckzeit).
Bei Sonne starteten wir um 9:30Uhr die Etappe. An diesem Tag war der "Kylltal-Aktiv-Radtag", ein Erlebnistag mit 10000 Teilnehmern.
In St. Thomas muß man unbedingt der Beschilderung folgen: der in der ADFC-Karte 15 eingezeichnete Kyll-Radweg ist nicht mehr aktuell und so quält man sich über eine Hügelkette, anstatt bequem ebenerdig auf Bahnniveau im Tal zu radeln. (Wir sind der Karte gefolgt!)
Leider wurde der Erlebnistag um 11:30Uhr beendet, da wieder ein heftiges Gewitter mit starkem Regen einsetzte. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns glücklicher Weise in Kyllburg und konnten uns dort unterstellen.
Als der Regen aufhörte machten wir uns auf dem weiteren Weg und fragten umstehende Personen wo der Radweg lang geht. Man hat uns geraten bis Erdorf den Zug zu nehmen, da der eigenliche Radweg durch eine starke Hügelkette unterbrochen sei. Angesichts des schlechten Wetters folgten wir dem Rat. In Erdorf mußten wir erst einmal wieder die Bahnhofstreppen benutzen und uns unterstellen. In Speicher holte uns eine alte Dame in Ihre Garage, damit wir uns dort unterstellen konnten. Zu allem Übel kam dann noch hinzu, dass in beiden aktuellen ADFC-Karten (15 und 19) in Kordel ein Campingplatz eingezeichnet ist, den es schon seit Jahren nicht mehr gibt. So mußten wir in Kordel eine Pension aufsuchen.
Zum Glück war wenigstens der Abend schön und sonnig.
Trotzdem ist die Strecke an der Kyll sehr schön und empfehlenswert!

19.07.2004
Bei sonnigstem Wetter sind wir heute kurz nach 9:00Uhr gestartet. Gegen 11:00Uhr erreichten wir Trier.
Die Ausschilderung von der Kyll bis hin zur Saar ist sehr gut. An der Saar haben wir Mittags in Kanzem beim "Fährman" eine leckere Brotzeit zu uns genommen.
Der Campingplatz (an der B407) in Saarburg liegt etwas ausserhalb, hat uns durch seine Fahrradfreundlichkeit aber sehr gut gefallen. So gut, das wir dort direkt einen Tag verlängert haben.

20.07.2004
Die Nacht und der Vormittag waren vom Regen geprägt. Davon haben wir uns aber nicht verschrecken lassen und haben eine Stadtbesichtigung gemacht. Von der Touristeninformation hatten wir einen Plan mit einer Besichtigungstour erhalten.

Blick auf Saarburg
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Saarburg ist eine sehr schöne Stadt, die zum Verweilen einlädt. Der Wasserfall inmitten der Altstadt ist der I-Punkt.

21.07.2004
Bei trockenem sonnigem Wetter verliessen wir Saarburg. In Mettlach, die Stadt von Villroy&Boch, konnten wir sehr leckeren Kuchen und Kakao in einem Kaffee zu uns nehmen.
In Merzig kehrten wir bei der Brauerei "Saarfürst" ein. Bei leckerstem Bier und reichhaltiger Mahlzeit genossen wir unsere Mittagspause. Eine empfehlenswerte Lokalität direkt an der Saar.
Gegen 14:30Uhr erreichten wir Saarlouis und machten nach dem Zeltaufbau einen Stadtrundgang. Saarlouis war im Mittelalter eine stark befestigte Stadt, deren Reste heute schön hergerichtet sind.

22.07.2004
Es hatte die ganze Nacht geregnet. Nach aufwendigem Zelttrocknen, starteten wir kurz vor 10:00Uhr diese Etappe.
Die Strecke und die Umgebung zwischen Völkingen und Saarbrücken ist nicht so schön. Dort herrscht vornehmlich die Industrie.
Da wir schon mittags am Tagesziel waren, diskutierten wir kurz das weitere Vorgehen und entschieden uns für eine Weiterfahrt nach Keskastel.
Der Radweg und die Umgebung wurden hinter Saarbrücken viel besser. Auch die Sonne konnte durch ihr Werk überzeugen. Trübend war nur, dass der Radweg in Zettingen abruppt endete.

Restaurant an der Sarre
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Wir konnten aber über kleine Landstrassen durch ein kleine Hügellandschaft ruhig bis Keskastel radeln.
Am Campingplatz in Keskastel war ein kleiner Badesee angeschlossen, der gut besucht war. Auch wir nutzten die Erfrischung.
Das nette Ambiente reizte uns einen Tag zu verlängern.

23.07.2004
Heute machten wir einen Abstecher nach Saaralbe. Dort haben wir uns in der Stadt umgesehen und sind zum Abschluß in einem Strassenkaffee gelandet.
Zum Mittagessen sind wir zurück nach Kestkastel geradelt. Dort konnten wir in einem Restaurant ein leckeres Tagesgericht zu uns nehmen.
Den Nachmittag haben wir mit baden und lesen verbracht. Zum Abend hin nahm die Bewölkung zu. Auch der Regen blieb dann nicht lange aus.

24.07.2004
Diese Etappe wurde hügeliger, weil die Vogesen uns im Wege standen. Trotzdem ist es eine schöne Strecke.
In Arzwiller durchquert der Marne-Rhein-Kanal einen Berg im Tunnel. Und etwas weiter bei Lutzelbourg gibt es ein gigantisches Schiffshebewerk (Plane Incline).

Canaltunnel durch den Berg
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Die Strecke zwischen Arzwiller und Saverne ist sehr schön zu fahren.
Saverne selbst ist auch sehr schön. Dort fließt der Kanal mit mehreren Schleusen durch die Stadt.
Eigentlich hatte ich vor, am nächsten Tag (Ruhetag) zurück zur Plane Incline zu fahren. Da der Drei-Sterne-Campingplatz aber keine Waschmaschine hatte, wollten wir weiterfahren.

25.07.2004
Wie immer standen wir um 7:30Uhr auf. Gegen 8:30Uhr setzte ein kalter Wind ein, der gegen 10:00Uhr wieder aufhörte (ein Ereignis welches wir entlang der Vogesen täglich beobachteten).
Wasselone und Molsheim sind sehr schöne Städte. Beide Städte sind per Fahrradweg verbunden. In Molsheim haben wir unsere Mittagspause abgehalten.
Am frühen Nachmittag sind wir in Obernai angekommen. Unsere Platzvorgänger haben im Stress Ihre Stühle vergessen, so dass wir angenehme zwei Tage hatten.
Auf der vergebenen Suche nach einem Geschäft, haben wir am Strassenrand einem Händler eine kleine Kiste Kirschen abgekauft und direkt verspeist.
Mit Obernai fängt auch die "Route de Vin de Alsace", die Weinroute des Elsaß, an.

Route de Vin de Alsace

26.07.2004
Leider regnete es beim Aufstehen. Trotzdem machten wir eine Stadtbesichtigung in dem schönen Obernai.
Den Vormittag schlugen wir uns mit Kartenschreiben rum. In einem Supermarkt konnten wir eine Dose Cassoulette kaufen, die wir als Mittagsgericht zubereiteten.
Nachmittags sind wir dann nochmal in den Ort in ein Salon-de-The gegangen. Doch die Getränkekarte sprach für sich: 0,33L Cola 2,75Eu; 0,5L Bier Kronenbourg 5,35Eu; 0,2L Sirup a L Eau 1,10Eu. Man beachte: Eu = Euro!

27.07.2004
Heute sind wir weiter auf der "Route de Vin de Alsace" gefahren. Auf einer hügeligen Strasse fährt man durch eine wunderschöne Gegend.
Wollten wir doch einen Kaffee trinken und suchten somit eine Bar/Cafe. Gefunden haben wir an allen Ecken "Degustination Vin" und "Vin ou Caves". Nur kein Cafe!
Die Orte durch die wir gefahren sind, sind eher typisch Deutsch. Man trifft hier viel Fachwerk und Eiche an. Auch die Sprache ist ein Mix aus deutsch und französisch.
Mittags haben wir in Chatenois gegessen.
Im Nachmittag sind wir am Intercomercial Camping Riquewihr angekommen.
Nach Zeltaufbau ging es in den Ort um für das Abendessen einzukaufen, fanden aber auch gar nichts (schon auf dem angeblichen vier-Sterne-Campingplatz sollte ein Geschäft sein).
Was nur komisch in dem Ort war, es liefen sehr viele Menschen, Touristen, usw. herum. Am vermeintlichen Ortskern sahen wir nur das "Hotel de Vile" (Rathaus), ein Orts-Hinweisschild und ein Restaurant. Ein paar von diesen Menschen gingen ins Hotel de Vile. Aber was wollen die da?
Ein Blick hinein brachte einen historischen, gut intakten Ortskern ans Augenlicht. Da sind wir natürlich direkt rein und haben uns den angesehen. Auch ein kleines Geschäft fanden wir dort vor.

Storch auf dem Campingplatz
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Den Rest des Abends haben wir am Campingplatz verbracht. Während dessen tauchte plötzlich im Segelflug ein Storch auf und zog ein / zwei Runden, bevor er in unserer Nähe zum Landeanflug ansetzte. Gemütlich spazierte er dann über den Campingplatz und lies sich von den Menschen mit Brot füttern.

28.07.2004
Mit der heutigen Fahrt verlassen wir die Vogesen und das Elsaß. Gegen 10:00Uhr erreichen wir Colmar und verweilen dort drei Stunden in der Stadt. In der Altstadt sieht man sehr viel Fachwerk. Mit dem kleinen Bach wirkt der Ortskern sehr einladend und nett.
Der angepeilte Campingplatz in Ste. Croix ist etwa 2,5km ausserhalb des Ortes und war zudem belegt. So ging die Reise weiter nach Rouffach. Der dortige Campingplatz ist sehr klein aber sehr nett gelegen. Leider war kein Wart am Platz, so dass wir uns einfach auf eine freie Parzelle aufgestellt haben und uns später angemeldet haben. Da wir keine Jettons kaufen konnten, mußten wir uns kalt duschen.
Zum Ortskern sind es nur 5min. Fußweg und das Freibad ist nebenan. Abends gab es eine Veranstaltung "Nuit de Tourisme", die wir besuchten.
Auch in diesem Ort konnten wir viele Störche beobachten.

29.07.2004
Nach einer kurzen nicht spektakulären Fahrt, sind wir Mittags in Mulhouse angekommen und haben dort ersteinmal gegessen. Nach einer Irrfahrt durch Mulhouse (Einbahnstrassen und Strassenumbauten für eine Stadtbahn) sind wir eine Stunde später auf dem Campingplatz angekommen.
Nach dem Zelt aufbauen sind wir dann nochmal über einen anderen kürzeren Weg in die Altstadt gefahren. In der netten Altstadt haben wir Kuchen gegessen, Kaffee getrunken und die Altstadt besichtigt.

30.07.2004
Von Rixheim nach Bartenheim führte uns ein Radweg durch einen Wald. In Village-Neuf haben wir die letzte Pause auf französischen Boden gemacht.
In Basel habe ich mich wiedereinmal verfahren. Die Beschilderung ist dort nicht sehr eindeutig.
Im frühen Nachmittag erreichten wir Rheinfelden. Gegen 17:00Uhr sind wir dann bei unseren Freunden angekommen.

31.08.2004
Heute waren wir mit unseren Gastgebern Lörrach besuchen. Abends kamen noch andere Freunde hinzu.

01.08.2004
Diese Etappe ging nun entlang des Oberrheines. In Luttingen gabs zum Mittagessen leckere Spätzle mit Salat.
Im frühen Nachmittag erreichten wir den Campingplatz in Kadelburg. Dort sind wir zur Abkühlung in das Schwimmbad gegangen. Abends dann noch in den "Rheinkeller Pub" und haben Strammen-Max gegessen.
Aufgefallen ist uns auf dieser Etappe, das der Rhein hier oben sehr hell ist und man noch einige 10cm tief hineinblicken kann.

02.08.2004
Dieser Tag war doch anstrengend, da wir bei Schaffhausen doch den ein oder anderen Hügel überfahren mußten.
Der Rheinfall ist natürlich ein muß.

Rheinfall bei Schaffhausen
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Dort haben wir einige Zeit verweilt und dem Treiben dort zugesehen.
Gegen 16:00Uhr sind wir am Campingplatz in Wangen angekommen. Konnten aber den Zeltplatz noch nicht betreten, da es sich dabei um die Liegewiese eines Freibades handelte. Ab 18:00Uhr bauten wir dann das Zelt auf und überlegten wie wir unseren Bodensee-Aufenthalt weiter gestallten wollen. Ursprunglich hatten wir zwei Tage Aufenthalt eingeplant. Da wir hier aber nicht bleiben konnten, hatten wir vier Campingplätze entlang des Seeufers bis Bodman ausfindig gemacht.

03.08.2004
Durch die Suche nach einem (ordentlichen) Campingplatz hatten wir gar keine richtige Lust auf Stadtbesichtigungen.
Als wir in Allensbach immer noch keinen freien Campingplatz fanden, haben wir beim Mittagsessen eine Krisensitzung geführt. Wir entschlossen uns, über Land nach Bodman zu fahren. Die beiden in der Karte eingezeichneten Campingplätze existierten nicht. So blieb nur noch der Campingplatz zwischen Bodman und Ludwigshafen übrig. Dort fanden wir einen der schlechtesten Campingplätze insgesamt vor: Zuerst mußten wir eine dreiviertel Stunde am Eingang warten, weil der Campingplatz erst um 15:00Uhr öffnet und dann mußten wir eine Stunde warten, bis um 16:30Uhr die Duschen geöffnet wurden. Die Zelte standen dort so eng, das die Bodennägel jeweils im Zeltbereich des Nachbarn verankert werden mußten.

angeblicher Sandstrand
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Der angepriesene Sandstrand entpuppte sich als Fäkalienablage.

04.08.2004
Das die Strecke vom Bodensee (Bodman) bis zur Donau (Sigmaringen) hügelig wird wußten wir. So verlief die Strecke über Stockach und Messkirch im ständigen auf und ab, kontinuierlich hoch hinauf zur Donau.
In Laiz haben wir an einem Imbiss leckeren Pflaumenkuchen gegessen. Im frühen Nachmittag trafen wir am Campingplatz in Sigmaringen ein.
Den Nachmittag verbrachten wir mit lesen, essen und erholen.

05.08.2004
Auch in Sigmaringen gab es in der Touristeninformation eine Karten mit einem beschilderten Stadtrundgang, dem wir morgens gefolgt sind.
Nachmittags gingen wir ins benachbarte Freibad planschen.
Abends konnten wir im örtlichen Kino nochmal bewegte Bilder sehen. Zum Ausklang und Entspannung der Lachmuskeln gab es noch ein Bier im Biergarten.

06.08.2004
Am heutigen Morgen stand eine Besichtigung der Sigmaringer Burg an.

Sigmaringer Burg
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Nachmittags dann nur noch abhängen.

07.08.2004
Die vorletzte Etappe sollte es nochmal in sich haben.
Bis Mittag verlief die Tour gut bei sonnigem Wetter im schönsten Teil der Donau.
Mittags speisten wir in Riedlingen.
Dann aber zogen plötzlich Wolken auf und der Regen ließ nicht lange auf sich warten.
So schlugen wir uns, von Unterstellmöglichkeit zur Unterstellmöglichkeit, durch die Landschaft.
4km vor unseren weiteren Gastgebern wurde es so stark, dass wir uns eine halbe Stunde unterstellen mußten.
An der daran folgenden 20%igen Steigung bin ich dann auch noch vom Rad gefallen und habe mir die Schulter leicht verletzt.
Naß und dreckig erreichten wir unsere Gastgeber in Rechtenstein am frühen Abend.

08.08.2004 - 09.08.2004
Die nächsten Tag verbrachten wir in privatem Umfeld.

10.08.2004
Die letzte Etappe ist zweigeteilt. Bis Ehingen ist es ein ständiges auf und ab. Danach bleibt es flach.
Im frühen Nachmittag erreichten wir Ulm und nahmen damit auch Abschied von der Donau.
Nach dem Bezug unsere Pension im Fischerviertel machten wir eine Stadtbesichtigung durch Ulm. Abends gab es dann noch in einem Restaurant im Fischerviertel Katzagschroi auf Holzschippe und Gaisburger Marsch.

11.08.2004
Um 10:10Uhr ging es mit dem Zug wieder nach Aachen zurück.
Ende des Urlaubes!

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