Reiserad
Einleitung
Dem Reiserad sollten wir einen hohen Stellenwert zuordnen. Denn dieses technische Gerät leistet uns gute Dienste.
Es trägt uns und das Gepäck wochenlang durch die Welt und wir hoffen, das es uns nicht im Stich lässt.
Damit uns kein Plattfuß, kein Speichen-, Lenker- oder Rahmenbruch, usw. die Freude am Reiseradeln verdirbt, beschreibt dieser Artikel.
Anforderungen an ein Reiserad
Für die Anforderungen an ein Reiserad sollten wir auf die Technik des Fahrrades einen Blick werfen:
- stabiler Rahmen (Diamant- oder Mixed-Rahmen)
- Lenker mit vielen Greifpositionen
- einfache und leicht reparierbare Technik
- Lötösen für Trinkflaschen, Lowrider und Gepäckträger
- stabiler Gepäckträger
- stabiler Hinterbau-Seitenständer
- bequemer Sattel
- Gangschaltung mit mehreren Gängen
- pannensichere Reifen
Pflege und Wartung
Natürlich ist auch eine gute Pflege und Wartung des Rades selbstverständlich.
Während der Radtour sollte man einmal pro Woche einen kurzen Check machen und sicherstellen, dass alle Schrauben noch fest sind, der Reifendruck stimmt und die Mäntel nicht beschädigt sind.
Gewicht des Reiserades
Ein Reiserad ist kein Leichtgewicht! Braucht es aber auch nicht zu sein. Durch die Ausstattung summiert sich das Gesamtgewicht ohne Bepackung auf 16kg bis 18kg (verkehrssichere Ausführung). Verzichtet man auf die Lichtanlage und Schutzbleche und benutzt sehr leichte, aber auch teurer Bereifung, so kann man das Gewicht auf 14kg bis 16kg drücken.
Dann kann man zusätzlich noch auf Felgen mit 32-Loch Naben und 1,8mm Speichen aufbauen, anstatt der robusteren 36-Loch Nabe mit 2,4mm Speichen. Das senkt ebenfalls das Gewicht, steigert aber enorm die Schadenswahrscheinlichkeit.
Weitere Informationen zum Reiserad finden Sie noch im Bereich "Wissen".
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